Brühler Schloss mit Park, 24 Dezember 2017

  • Start: Brühl, Parkplatz am Bahnhof, Max Ernst Allee 4
  • Länge: 8 km
  • Markierung: keine durchgehende 
  • GPS Track: GPSIES

Das Brühler Schloss ist nur ein paar Meter vom Bahnhof entfernt. Abgesehen von einigen Gassigehern mit Hund bin ich alleine auf dem Parkplatz.  Das sollte sich jedoch bis zu meiner Rückkehr grundlegend ändern.

Schloss Augustusburg (UNESCO Welterbestätte - siehe auch:www.schlossbruehl.de) ist im Dezember und Januar geschlossen. Aber ok, ich wollte sowieso den Park und die Umgebung erkunden.

Durch die Allee, an den kleinen Teichen und den Buchs-Zierbeeten vorbei führt der Pfad in den Wald. Die Fontänen im Park sind in Erwartung auf den Winterfrost gut verpackt.

Das Schild zeigt wie groß die ganze Anlage ist. Hinter dem Tor liegt offene Landschaft mit Sicht bis nach Brühl.

Der Falkenluster Allee folgend geht es zum Jagdschloss Falkenlust. Dieses Museum ist auch während der Wintermonate geschlossen. Hier muss wohl einiges los gewesen sein als es bewohnt war -so liest man auf der Webseite des Schlosses.

1730 entstand in unmittelbarer Nähe des Jagdschlosses, eine Kapelle die mit Muscheln, Mineralien und Kristallen ausgestaltet wurde.

Das Jadschloss, von hohem Zaun umbeben, sieht imposant aus.

Von Schloss Falkenlust aus geht es in Richtung Brühl. 

Am Ortsrand von Brühl  führt die Strecke außen am Park vorbei wieder in Richtung Schloss Augustusburg.

Nach einer kleinen Tour durch den bewaldeten Teil des Park, kehre ich zurück zu den Teichen und formalen Gärten.

Von der Terrasse aus hat man volle Sicht auf die kunstvoll arrangierten Buchs-Hecken

Über die Brücke hinweg geht es zurück zum Parkplatz. Dieser hat sich in der Zwischenzeit mit den Autos vieler Besucher gefüllt. Dabei ist es gerade erst Mittagszeit.

Dieser kurze Ausflug durch den Park hat den Wunsch für mehr Zeit hier erweckt. Mal sehen ob ich es im Frühjahr schaffe die Bäume und Blumen im Park beim Erwachen zu besichtigen.

Autor: Edith

Wandern und Fotografieren sind meine Hobbies. Ende der 70er lernte Wandern durch Veranstaltungen der DVV/ IVV Vereine kennen. Seitdem bin ich, wenn möglich, am Wochenende mit Kamera und Wandernavi unterwegs.

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