Blasiussteig – Frickhofen, 16 September 2018

  • Start – Frickhofen, Bahnhof
  • Länge: 21 km
  • Markierung:  'B' und 'Blasiussteig'
  • GPS Track: GPSIES

Am Frickhofener Bahnhof geht es los, so wie es auch in den Beschreibungen der Blasiussteig empfohlen wird.

Es sind gerade mal 8 Grad warm.

Nach diesem Anstieg wandert meine Jacke wandert in den Rucksack.

Von hier oben ist die Aussicht genial.

Die Dornburg - ein Jugendhaus

Auch im Sommer kommt ein kalter Luftzug aus den  Schächten. In Hessen ist dieses Phänomen einmalig. Große Tafeln erklären die Geschichte und Banke laden zu einer Rast ein.

Der Hildegardis Felsen ist die nächste Sehenswürdigkeiten von vielen auf dem Blasiussteig.

Die Aussicht von der Plattform:

Nach einem kleinen Anstieg erreiche ich die Hildegardis Kapelle mit Brunnen. Es sind noch ein paar Mauerreste und eine Vertiefung zu sehen die laut der Info-Tafeln aus 12./ 13. Jahrhundert nach Christus stammen.

Auf dem Plateau wurden Spuren von Siedlungen bis zurück in die Hallstattzeit (etwa 6. Jahrhundert vor Christus) gefunden.

Auf der Baumelbank lässt es sich gut aushalten...  an klaren Tagen kann man den Feldberg im Taunus sehen

Bin an der Blasiuskapelle angekommen:

Das Kriegerdenkmal auf der gegenüberliegenden Seite

Ein 'Steinmännchen' weist den Wanderern den Weg.

Der Name 'Watzenhahn' stammt möglicherweise von einer vorgermanischen Kultstätte 'Wotanshain' genannt.

Der 'Dreiherrenstein'

Die Aussicht vom 'Rastplatz Traumblick'

An diesem Punkt kann man die 'schwarze' Abkürzung nehmen und die Strecke halbieren.

Ein Stückchen weiter, im Wald, findet man die Kieselquelle mit frischem , kalten Wasser.

Blick auf Dorndorf

Kirche in Thalheim

In Reih und Glied...

Die Blasiuskapelle 

Auf geraden Wegen geht es zurück nach Frickhofen.

Die St. Martins Kirche in Frickhofen

Von der Kirche ist es nicht mehr weit bis zum Bahnhof. Die Gäste einer Pizzeria/ Eisdiele sitzen draußen und sonnen sich in der warmen Herbstsonne. Für mich geht ein eindrucksvoller Wandertag zu Ende. Der Blasiussteig ist voller Sehenswürdigkeiten, bestückt mit (meist neuen) Info-Tafeln, die Weitsichten und die vielen Bänke laden zum Verweilen ein.