
- Start: Limburg (Lahn), Bahnhof
- Länge: 10,6km
- Markierung: keine durchgehende
- GPS Track: Link zu GPS-Tour.info
- Aufgezeichnete GPS-Tracks sind Momentaufnahmen da Gegebenheiten vor Ort sich ändern können
Es soll wieder ein sonniger Sonntag werden und ich möchte nochmals die nähere Umgebung erkunden ehe alle Blätter von den Bäumen gefegt sind. Auch diese Wanderung beginnt am Bahnhof in Limburg.


Es geht weiter durch die Innenstadt wo die Platanen am Neumarkt ihre Blätter noch festhalten .

Die Konrad-Kurzbold-Straße führt auf die Alte Lahnbrücke. An der Ecke zur Brückengasse steht das Hotel Nassauer Hof.


Das Hotel Nassauer Hof wurde nach dem 2. Weltkrieg an der Stelle der ehemaligen fürstlichen Thurn und Taxis’schen Poststation nach Originalbauplänen wiederaufgebaut und wird als Tor in die Altstadt bezeichnet.
Der Limburger Dom ragt hoch über die Stadt und den Fluss hinaus.


Der Blick von der Brücke geht tief ins Tal hinein.

Die Limburger Schleuse wurde in den Jahren 1856 und 1857 erbaut. Sie ist 34 Meter lang, 5,34 Meter breit und besitzt eine Fläche von circa 200 Quadratmetern. Die Fallhöhe beträgt 3,61 Meter (kuladig.de).


Ich lasse die Schleuse rechts liegen und folge der Weilburger Straße bergauf.

Nun geht es an der Dietkircher Straße entlang weiter und bald unterquert man die A3. Danach geht es an einem großen Gewerbegebiet vorbei.


Am Kreisel biegt die Strecke nach links ab und man folgt dem Radweg nach links. Rechts vom Weg sieht man den Ortstrand von Dietkirchen.
Einige Kilometer geht es durch offene Landschaft mit Äckern und Wiesen rechts und links vom Weg.



Hier oben hat man auch einen tollen Weitblick in den Westerwald.
Nach der Unterquerung der B49 erreicht man das Gewerbegebiet von Offheim und danach führt die Strecke am Ortsrand von Offheim entlang.


Am Ende der Kapellenstraße steht die Rochuskapelle.

Nach einer Pause auf einer Bank neben der Kapelle geht es über die Straße und neben dem Friedhof entlang den Hang hinunter.


Im Tal sieht man die ersten Häuser von Elz.
Der Schotterweg mündet in einen Wiesenweg und führt mitten durch eine große Weide.



Im Tal angekommen biegt man nach rechts ab, folgt dem Radweg und…
… überquert den Elbbach.



Links der Elbbach und rechts davon ein schmaler Pfad führen durch einen kleinen Wald. Überraschenderweise treffe ich hier Spaziergänger denn ich dachte das diese Gegend einsam ist.
Der Pfad mündet in einen Schotterweg und dieser führt noch einmal unter der A3 hindurch. Ein Schild sagt das Graffii hier erlaubt ist. Tatsächlich erklingt Musik von oben und ein Künstler begutachtet sein Werk.


Vor mir liegt das Gewerbegeiet von Staffel.

Diese Kuh steht im Hinterhof eines Schnitzelrestaurants. Na ja, sie ist aus Kunststoff und hat nichts zu befürchten.


Hilfreiche Spaziergänger erklären mir wie ich zur Lahnbrücke gelange. In Staffel muss man gut aufpassen…
Direkt vor den Gleisen biegt ein Pfad nach links ab und dieser bringt mich zur Lahnbrücke.



Die Aussicht über die Lahn ist bunt wie ein Gemälde.
Der Limburger Dom ist von weitem schon zu sehen.


Ich entscheide mich die Lahn zu verlassen und durch die Stadt zurück zum Bahnhof zu gehen.

Die Tafel erzählt vom Lahnradweg und von den Sehenswürdigkeiten in Limburg auf der einen Seite und Weilburg auf der anderen Seite.


Man läuft an der Markthalle vorbei und überquert die Ste.-Foy-Straße.
Nun geht es an vielen schönen Villen vorbei.



Die evangelische Kirche wurde zwischen 1864-66 erbaut. 1973-75 wurde die Kirche zum Gemeindezentrum umgebaut (denkxweb.denkmalpflege-hessen.de).
Bin nun zurück am Bahnhof und habe noch Zeit für einen Cappuccino. Danach geht weiter nach Hause.

