
- Start: Montabaur, ICE-Bahnhof
- Länge: 12,0km
- Markierung: keine durchgehende
- GPS Track: Link zu GPS-Tour.info
- Aufgezeichnete Tracks sind Momentaufnahmen da Gegebenheiten vor Ort sich ändern können
Die heutige Wanderung beginnt am ICE-Bahnhof in Montabaur. Eine Zugverbindung nach Limburg besteht nur alle zwei Stunden. Demnach muss man die Zeit im Blick behalten um nicht zwei Stunden auf den nächsten Zug zu warten


Am Ausgang erzählen Infotafeln vom Wanderweg „Montabäurer Mären”. Auf 22 Kilometern Strecke zwischen Montabaur und Nentershausen trifft man auf sagenhafte Gestalten (aus Holz geschnitzt) und Tafeln die von vergessenen Sagen berichten. Mehr über den Weg und die Geschichten findet man auf sagenhafter-westerwald.de.
Man geht geradeaus vom Bahnhof durch die Welt der ‚Outletstores‘, überquert den kleinen Aubach und durchqert ein Gewerbegebiet und bad erreicht man die Innenstadt.



Der Westerwald ist ein beliebtes Wandergebiet. Hier treffen der Wanderweg „Montabäurer Mären”, der Europäische Fernwanderweg E1, und die beiden Wanderwege des Westerwald Vereins Hauptwanderweg 4 von Wissen nach Obernhof und der Hauptwanderweg ‚weißes Kreuz auf schwarzen Grund‘ von Bad Honnef – Koblenz aufeinander (westerwald-verein.de).
Die Insel im Kreisel ist österlich geschmückt.


Vom Kreisel aus führt der Schlossweg hinauf zum Schloss von Montabuaur.

Im Innenhof kann man den Brunnen und Turm von außen besichtigen.


Eine kleine offene Pforte erlaubt den Blick über die Stadt.
Die Straße führt vom Schloss direkt zur Altstadt und der Fußgängerzone.



Die Fachwerkhäuser stammen aus dem 15., 16. und 17. Jahrhundert und wurden nach verherenden Bränden wieder wieder aufgebaut (montabaur.de).
Die Touristinformation ist geschlossen aber im Fenster hängt eine große Karte mit Wanderwegen und Sehenswürdigkeiten im Westerwald.


Von der Kirchstraße aus mache ich einen kleinen Abstecher zur alten Stadtmauer und dem kleinen Park.
Die Küchenschelle ist ein willkommener Farbtupfen.


Der Weg führt dann an der Pauluskirche vorbei zur Freizeitanlage Quendelberg. Hier biege ich ab und folge dem Promenadenweg. am Hang entlang.


Es geht weiter am Promenadenweg entlang. Oben auf dem Hausdach steht ein Zebra (?).
Rechts vom Weg findet man ein Minigolfanlage.



Am Mons-Tabor-Bad kann man rechts oder links am Biebrichsbach entlang laufen. Ich wähle den schmalen Pfad links vom Bach.
Am Wegesrand sieht man immer wieder Kunstwerke aus Holz.


Die Sonne wärmt den Waldboden auf.
Nochmal ein schönes Kunstwerk am Wegesrand…



Das Buschwindröschen saugt die Sonnenstrahlen auf.
Der alte Wegweiser zeigt über die Landstraße hinweg zu einem Grillplatz??


Die Straße ist ziemlich stark befahren und man muss sie achtsam überqueren.

Bald erreicht man Horressen und folgt der Straße durch den Ort.


Ein kleiner Abstecher bringt mich zur Kirche „Sankt Johannes der Täufer“.
Nicht weit von der Kirche strahlt der Dorfbrunnen im Osterschmuck.


Bald erreicht man den Ortsrand von Horressen und ich wechsele auf einen breiten Radweg.

Die kleine Kapelle wurde 1850 erbaut und in 1995 renoviert (Infotafel).


An der Kapelle biege ich ab und folge dem Feldweg hinauf zur Höhe des zum Horresser Berges.
Diese Infotafel gehört zum neuen „Katharina Kasper Pilgerweg“. Sie wurde 1820 als das siebte Kind der Familie geboren. Als junge Frau besucht sie Familien im Westerwald und versucht das Elend der Armut zu lindern.



Man sieht sogar den Aussichtsturm auf dem Köppel, dem zweithöchsten Berg in der Montabaurer Umgebung.
Auf der einen Seite sieht man Horressen im Tal und …


… auf der anderen Seite schaut man tief in den Westerwald hinein.

Weiter geht es unter der Elgendorfer Straße hindurch und zurück nach Montabaur.


Mittleweike ist es früher Nachmittag geworden und ich treffe viele Spaziergänger.
An der Humboldstraße biege ich ab und es geht durch das Schulzentrum Montabaur mit vielen verschiedenen Schulgebäuden.


Zwischen den Dächern erblickt man das Schloss.

Der Wasserturm von Montabaur wurde 1879 erbaut und bietet heute zwei Personen eine Gelegemheit hier Urlaub zu machen (wasserturm-montabaur.de)


Bald erreiche ich den Weg der zurück zu ICE-Bahnhof führt.
Wieder geht es über das kleine Brückchen und schon sieht man den Bahnhof vor sich.



Von der oberen Plattform im Gebäude kann man die A3 sehen.
Ich bin sehr früh dran und somit setze ich mich in die Sonne und warte auf den nächsten Zug der HLB die nach Limburg fährt.

