Von Kesselbach ueber Strinz-Trinitatis nach Libbach, 1 Maerz 2026

  • Start: Kesselbach, Parkplatz Neukirchner Straße
  • Länge: 14,0km
  • Markierung: keine durchgehende
  • GPS Track: Link zu GPS-Tour.info
  • Aufgezeichnete Tracks sind Momentaufnahmen da Gegebenheiten vor Ort sich ändern können

Trip Summary

Es herrscht perfektes Wanderwetter: sonnig und nicht zu kalt. Die Wanderung beginnt am Parkplatz in Kesselbach an der Hühnerstraße. An der Ampel überquert man die viel befahrene Straße.

Der Radweg führt am Sportplatz vorbei und biegt dann nach links ab. Der Kesselbach begleitet mich hinunter ins Tal.

Der vier Kilometer lange Wanderweg „Erlenblatt“ verläuft zwischen zwischen Hühnerkirche und Görsroth und kommt auch hier vorbei (ich-geh-wandern.de)

Der Mischwald wird immer wieder durch weite grüne Wiesen unterbrochen.

Rechts vom Weg geht es steil hinauf zum Eichelberg.

Hier geht es auf der linken Seite weiter in Richtung Strinz-Trinitatis.

Hier sind schon einige Radfahrer, Nordic Walker und Spaziergänger unterwegs.

In der kleinen Schutzhütte mache ich meine erste Pause. Ich hab mir vorgenommen den sonnigen Tag zu genießen.

Der Fischteich ruht noch im Schatten.

Es ist sehr ruhig im Wald und im Schatten ist es noch kalt.

Nun befindet man sich im Naturschutzgebiet „Heckenberg von Strinz-Trinitatis“

Ganz weit in der Ferne sieht man den Ort Limbach.

Der „Hünstetter Kulturpfad“ begleitet mich schon eine Weile. An der Strecke von von insgesamt ca. 105 km  bekommt über 40 Denkmäler und Kulturgüter Hünstettens vorgestellt (huenstetten.de)

Strinz-Trinitatis liegt nun vor mir. Der Name des Ortsteils von Hünstetten „Strinz“ dürfte sich aus dem Keltischen ableiten, wo es „Ödland“ bedeutet. Tatsächlich ist der Ackerboden in deser Gegend wenig ertragreich (huenstetten.de).

Das Wandgemälde erzeugt die Illusion das man durch die Bögen das weite Land sehen kann.

Es geht an der Straße entlang hinauf zur Kirche. Der zweite Teil des Ortnamens „Trinitatis“ stammt von der Kirche die der „Heiligen Dreifaltigkeit“ gewidmet ist (huenstetten.de).

Die lange Treppe führt hinunter ins Dorf.

Am Feuerwehrhaus giegt man ab und gelangt zum Ortsrand.

Der Fischbach kommt hier wieder zum Vorschein und verlässt den Ort. Ich überquere die Landstraße und folge dem Weg hinauf.

Ein Blick zurück auf Strint-Trinitatis und die beiden schottischen Hochlandrinder schauen neugierig über den Zaun.

Die Weitsicht wird immer besser je höher ich den Berg hinauf gehe.

Noch ein Blick zurück auf Strinz-Trinitatis und weiter geht es den Berg hinauf.

Der Weg führt auf die Höhe und in einen kleinen Wald.

Es beginnt nach Frühling zu riechen.

Da vorne wo der Mann geht biegt man nach links ab. Wenn man geradeaus weiter geht gelangt man nach Strinz-Margarethä.

Die Strecke geht nun geradeaus am Waldrand entlang.

Hier trifft man auf einige Wanderwege: hier zum Beispiel der „Europäische Wanderweg E1“.  Mit 8.000 Kilometern ist dieser der längste von 12 europäischen Fernwanderwegen. Es geht los in Norwegen und endet in Italien (weitwanderwege.com).

Es bleibt sonnig und es wird mir richtig warm.

Diese Wanderwege werden vom Taunusklub betreut. Der oberste ist der Europäische Wanderweg E1. Der mittlere ist der Wanderweg „Keil“ und er führt über 98 Kilometer von Friedrichsdorf-Köppern nach Balduinstein. Der untere ist der 67 Kilometer lange Wanderweg  „Liegendes U“ von Bad Nauheim nach Hennethal (taunusklub.de).

Bald öffnet sich der Blick ins Tal bei Libbach.

Am Wegesrand steht eine Bank wo ich eine lange Pause in der Sonne einlege..

Die Weidenkätzchen stehen schon in voller Blüte.

Nach meiner Pause geht es weiter. Hier kommen auch ein paar Spaziergänger und Jogger vorbei. An der nächsten Kreuzung geht es nach rechts.

Die Dächer der Häuser von Niederlibbach sind bereits zu sehen.

Nun geht es quer durch den Ort Niederlibbach. Hier befindet man sich im nördlichsten Stadtteil von Taunusstein.

„Banshee“ ist eine Hexe aus der Fantasiewelt. Hier trohnt sie hoch über dem Schornstein.

Die Evangelische Kirche von Niederlibbach wurde 1784 gebaut (Wikipedia). Nun geht es wieder bergauf.

Der Radweg führt durch offene Landschaft nach Oberlibbach. Hier überschreitet man die Grenze zwischen den Städten Taunusstein und Hünstetten.

Nach ein paar Kilometern erreicht man Oberlibbach. Ich bleibe am Ortsrand und folge verschiedenen Straßen den Berg hinauf.

Am Ortsausgang gehts nach rechts und immer noch bergauf.

Von der Streuobstwiese aus hat man einen schönen Weitblick über Oberlibbach und ins Tal hinein.

Es folgt eine schöne Strecke durch lichten Wald bis zur B417.

Die B417 wird auch die „Hühnerstraße“ genannt. Der Namensursprung kommt wahrscheinlich vom alten Wort hune oder hön, was Riese bzw. hoch heißt (Wikipedia).

Oben angekommen schaut man über die B417 hinweg in Richtung Wiesbaden.

Das Ende der Wanderung ist schon in Sicht. An der Ampel biegt man ab und geht zurück zum Parkplatz.

Nun geht es schnell zurück nach Hause um einem gemütlichen Kaffee in der Nachmittagssonne zu genießen.