
- Start: Niederselters, Alter Sportplatz
- Länge: 13,5km
- Markierung: keine durchgehende
- GPS Track: Link zu GPS-Tour.info
- Aufgezeichnete Tracks sind Momentaufnahmen da Gegebenheiten vor Ort sich ändern können
Es soll ein sonniger Tag werden! Nur die Züuge fahren nicht dorthin wo ich möchte. Also drehe ich auch an diesem Sonntag eine Heimatrunde. Die Gemeinde Selters Taunus besteht aus vier Ortsteilen: Niederselters, Eisenbach, Haintchen und Münster.


Vom Alten Sportplatz geht’s hinunter in den Ort. Gleich rechts kommt man am Rathaus vorbei. Das Gebäude entstand 1787/89. Es diente zur Stationierung eines Jägercorps welches den Selteser Brunnen gegenüber Nassau-Diez sichern sollte (denxweb.denkmalpflege-hessen.de).

Am Bahnhof biegt man nach links ab und…


… geht zum Emsbach hinunter.
Wegen des vielen Regens und Schnee ist der Emsbach bis zum Rand gefüllt.



Die Sonne strahlt und Niederselters strahlt gleich mit.
Der Spielplatz am Christophorusring scheint auch die Wärme der Sonnenstarhlen zu geniessen.


Nachdem man die Schule Goldener Grund passiert hat folgt man den Bürgersteig in Richtung Eisenbach. Es folgt ein Spaziergang quer durch das Neubaugebiet am Schulweg entlang.

Der Straßenrand ist breit genug un domit folge ich der Straße den Berg hinauf.


Am Klausenhof verlasse ich die Helenenstraße und es geht weiter an Pferdehöfen und Koppeln vorbei.
Am Birkenhof biege ich wieder nach links ab und es geht weiter aufwärts auf dem matschigen Wiesenweg.



Bald erreicht man die Hessenstraße, überquert diese und es geht…
…weiter am Waldrand entlang.


Hier am Rande des „Großen Waldes“ trifft man auf den Wandweg „O“ des Taunusclubs. Der Wanderweg „Ring“ führt vom Bahnhof in Frankfurt-Höchst bis zum Bahnhof von Villmar (taunusklub.de).
Als nächstes trifft man auf den Wanderweg „Selters-Rundweg“. Dieser verbindet die vier Ortsteile Niederselters, Eisenbach, Haintchen und Münster miteinander.



Die Feldwege sind ziemlich durchgeweicht und die Sonne macht sich auch rar.
Bald erreicht man eine geteerten Feldweg und im Tal sieht man den Ort Münster.


Eigentlich hatte ich vor Münster zu besuchen. Aber mittlerweile ist es richtig kalt geworen und ich mache mich auden Rückweg.

In der Ferne sieht man auf der Höhe die Häuser vom Neubaugebiet Eisenbach.


Beim Tannenhof überquert man vorsichtig die viel befahrene Hessenstraße
Von nun an geht es nur bergab. Rechts vom Weg kann man die Tongube „Töpferkaut“ sehen.



Zurück am neuen Feuerwehrhaus folgt man der Helenenstraße nach links in den Ort Eisenbach.
Am Markplatz sieht man den „Clemens-Langenhof-Brunnen“ der 1985 errichtet wurde. Die Szenen am Sockel sollen den Kirchenbau erinnern. Im Inneren des Bildstocks am oberen Rand der Marktplatzes befindet sich eine Bildplatte mit dem Heiligen Petrus aus dem 18. Jahrhundert (kercheweg.de – EB 9).


Die Pfeilerbasilika in Eisenbach ist die dritte Kirche an dieser Stelle. Sie wird auch als der Dom des Goldenen Grundes bezeichnet (kercheweg.de – EB 6).
Am Ortsausgang wechsele auf den Radweg.



Der Radweg führt an der Straße entlang bis zur B8.
An der B8 geht es durch die Unterführung und auf der ander Seite folgt man dem Wiesenweg und Wanderweg „liegendes Y“ des Taunusklubs.


Der Wanderweg „Liegendes Y“ führt vom Bahnhof in Hofheim bis zum Bahnhof in Wetzlar, eine Gesamtstrecke von etwa 106 Kilometern (taunusklub.de).

… folgt dem Weg hinauf zum Bahnhof.


Die Unterführung am Bahnof bringt einen zum Selterswassermuseum.
Im Jahr 1581 wurde das Selterswasser erstmals erwähnt und wurde im 18. und 19. Jahrhundert bis nach Asien exportiert. In über 200 Büchern wird die Heilkraft des Wassers beschrieben:(www.selterswassermuseum.de)


Drei der vier Orte von der Gemeinde Selters, Taunus habe ich besucht Niederselters, Eisenbach und Münster. Haintchen liegt ein wenig weiter weg und hatte den Ort bei einer Wanderung im Mai 2020 erkundet.

