Frankfurt a.M. – Palmengarten, 2 Februar 2020

– Start: Frankfurt a.M., Hauptbahnhof

-Länge: 7,4km

-Markierung: keine durchgehende Markierung

GPS Track – siehe unten –aufgezeichnete Tracks sind eine Momentaufnahme da Gegebenheiten vor Ort sich ändern können

Trip summary

Erkältung, Regen, matschige Wege, das sind alles keine guten Vorraussetzungen für eine längere Wanderung. Eine Stadtwanderung in Frankfurt scheint eine gute Idee zu sein.

In Frankfurt regnet es ununterbrochen und heftig. Der Messeturm reicht bis in die Regenwolken hinein.

‚The Hammering Man‘ vor der Messehalle – der Regen stört ihn nicht.

Die Enten habe den Teich an der Ludwig-Erhardt-Anlage ganz für sich alleine.

Die Senckenberganlage mit dem Museum schliessen sich an. Die Dino’s sind die einzigen Kreaturen die mir an diesem Morgen begegnen.

… dieser Dino hat seinen Koffer schon gepackt

An der ‚Bockenheimer Warte‘ scheint die Bahn in die Erde hinein zu fahren.

Der Palmengarten ist geöffnet.

Die Bänke warten auf ihre Besucher.

… der Regen scheint auch hier die Besucher fern zu halten.

Der Winterjasmin bringt etwas Farbe in die Landschaft.

Die Dame scheint vorsichtig die erwachenden Blumen zu umgehen.

Das Palmenhaus – auf 22 Hektar erstreckt sich der Palmengarten mitten in Frankfurt.

Die Kameralinse, und meine Brille beschlagen sofort – es dauert eine Weile bis sich alles an das Klima gewöhnt hat.

Das 1869 errichtete Palmenhaus ist eines der größten dieser Art. Palmen, Bananen, Farne und mehr kreieren ein (sub) tropisches Klima.

Die farbige Blüten unterstreichen die Palmen.

Ein Wasserfall und bemoste Steine

Hinter dem Wasserfall führt ein Tunnel die Besucher in eine Grotte mit Aquarien wo man die Fische beobachten kann.

… es regnet immer noch in Strömen als ich das Palmenhaus verlasse

Das Tropicarium …

…zeigt Pflanzen der feuchten und trockenen Tropen.

Entsprechend der Lebensräume der Halb- und Nebelwüsten, Trocken- und Dornwälder, sind die Gewächse gruppiert.

… ein richtiges Prachtexemplar

Der Kakaobaum hängt voller Früchte.

Die Camelie liebt diese feucht-warme Umgebung.

Auch hier ein Wasserfall der die Geräuschkulisse bildet

…eine ungewöhnliche Blüte

Vater und Sohn trotzen dem Regen…

Manche Bete im Außenbereich sehen auch im Regen gut aus.

Villa Leonardi ist noch wegen Renovierungen geschlossen.

Die Zaubernuss strahlt mit ihren gelben Blüten.

Diese Christrose (oder Schneerose oder Schwarze Nieswurz) blüht schon früh im Frühling.

Der Kiesweg führt durch den Bambushain

Ein Reh so ganz allein…

Steingarten mit Grotte – von oben hat man einen guten Blick über den Grossen Weiher

… Grosser Weiher

So gegen Mittag kommen noch ein paar mehr Besucher in den Palmengarten. Der Regen hat auch leicht nachgelassen.

Starke Gegensätze …

Zum Abschluss besuche ich noch das Schauhaus an der Siesmayerstrasse. Hier begegne ich einem Brautpaar das sich einen sehr feuchten Tag zum heiraten ausgesucht hat.

Hinterm Glas sieht man einige fleischfressende Pflanzenexemplare.

…diese Bromelien lieben das feucht-warme Klima

Der Besuch im Plamengarten ist zu Ende. An der Bockenheimer Landstrasse entlang gehe ich in Richtung Bahnhof

An der Alten Oper wechsele ich zu Mainzer Landstrasse.

‚The inverted Collar and Tie‘ vor der DZ Bank, also der umgekehrte Kragen und Schlipps stimmen mich immer nachdenklich. Was will der Künstler wohl sagen?

Und schon bin ich zurück am Hauptbahnhof. Der kurze Spaziergang an der frischen Luft hat gut getan. Zudem sind meine Füsse trocken geblieben. Der Besuch im Palmengarten war erfrischend und werde ich bestimmt wiederholen.

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